Unglück bei der Loveparade 2010

Mit diesem Beitrag habe ich noch einen Nachtrag zu unserem Kurzurlaub im Mai in Oberhausen. Ich denke so ziemlich jeder erinnert sich an die Love Parade Tragödie aus dem Jahr 2010 bei dem 21 Menschen ihr Leben verloren haben. Die heutige Gedenkstädte lag nur etwa 20 Minuten mit dem Auto von unserer Unterkunft entfernt. So war es für mich vorab klar, dass ich dort einmal vorbei schauen werde.

Es hat sich an Ort und Stelle seit 2010 ein wenig was getan. Die Rampe welche damals zum Veranstaltungsgelände führte gibt es in dieser Form nicht mehr. Dreiviertel der Rampe wurde zugeschüttet und der Tunnel an dieser Stelle verschlossen. Auf dem übrig gebliebenen Stück wurde ein Treppe sowie ein kleiner Blumengarten angelegt. Die charakteristische Treppe über die sich einige Menschen damals retten Konnten ist erhalten geblieben. Das Bahngebäude am oberen Ende ist jedoch verschwunden. Das Veranstaltungsgelände hat sich hingegen kaum Verändert. Die Bahngebäude um welche die Floats gefahren sind, sind weiterhin vorhanden und frei zugänglich. Der Plan dort ein Möbelhaus anzusiedeln ist bisher nicht umgesetzt.

Während des Besuchs habe ich sowohl von der Gedenkstädte als auch vom Veranstaltungsgelände ein Panorama erstellt. So hat jeder die Möglichkeit ein eigenes Bild zu machen.

Unglück bei der Loveparade 2010

Unglück bei der Loveparade 2010 | Link zum Panorama

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.