Nachdem vergangene Woche eine Mitteilung der Hausverwaltung zur Belustigung der Bewohner geführt hat, wurde die Info an der Haustüre von einigen Kommentaren geschmückt. Viel besser ist es jedoch nicht geworden. Seht aber selbst!

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Berlin 2008

Wie bereits versprochen gibt es nun die Bilder von unserem Weihnachtsmarktbesuch in Berlin. Freitag gegen 16.00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Es hat sich als eine gute Idee herausgestellt Sitzplätze für die Fahrt zu  reservieren. Da der vorherige Zug nach Berlin 70 Minuten Verspätung hatte, war unser Zug entsprechend überfüllt. In unserem 6er Abteil machte dies jedoch wenig aus.

In Berlin angekommen, machten wir uns direkt auf den Weg ins Hotel. Nach dem Check-In begutachteten wir kurz unser Zimmer. Vom Hunger geplagt machen wir erstmal die Hotel Bar ausfinden in der wir uns dann Mikrowellen gewärmte Folienkartoffeln zu Leibe führten.

Natürlich wollten wir den Abend nicht ungenutzt lassen. Also haben wir uns dick eingepackt und sind los gezogen um die Umgebung zu erkunden. Da ich keinen Pfennig Bargeld mehr dabei hatte, suchten wir nach einer Deutschen Bank. Nach etwa 1 km Fußweg gaben wir die Suche jedoch auf und gingen zurück ins Hotel.

Für Samstag haben wir uns dann den eigentlichen Weihnachtsmarktbesuch vorgenommen. Wir waren entsetzt wieviele Plattenbauten es auf dem Fußweg vom Hotel bis zum Alexander Platz noch gab. Mit Bunten Farben bestrichen wirken sie zwar ein wenig Moderner, aber immer noch nicht schön. Der nächste kleinere Schock ereilte uns am Alexanderplatz. Der dortige Weihnachtsmarkt ähnelt eher einem  Volksfest anstatt einer gemütlichen Kulisse. Zwischen den Riesenrädern, Eislaufenbahnen,  Achterbahnen und weiteren Fahrattraktionen tummelten sich doch noch ein paar Weihnachtliche Buden mit Glühwein, Maronen oder Crepes verkauf.

Natürlich liesen wir es uns trotz schlechten Wetters nicht nehmen den direkt am „Alex“ gelegenen Fernsehturm zu besuchen. Leider enttäuschte die Aussicht bei diesigem Wetter in 203,78 Meter höhe doch ein wenig. Aber wir können nun sagen „Wir waren oben“ :)

Am Tag der Heimreise hatten wir das Regierugnsviertel, das Brandenburger Tor und Checkpoint Charlie auf unserer Programmliste stehen. Nachdem wir unsere Koffer am Bahnhof verstaut hatten, folgeten wir der in Berlin sehr übersichtlichen Beschilderung. Nur etwa 15 Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof entfern waren wir am Regierungsviertel angelangt. In einem Umkreis von ca.  1000 Metern findet man das Bundeskanzleramt, den Bundestag und das Brandenburger Tor. Etwas schwieriger gestaltete sich die suche nach Checkpoint Charlie. Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer.

Kurz vor unserem Ausflug nach Berlin hat uns unsere Hausverwaltung noch ein Lachen ins Gesicht getrieben. Da in den letzten Wochen des öfteren die Gelben Tonnen von der Müllabfuhr nicht geleert wurden, sah die Hausverwaltung einen Grund zum Handeln. Was dabei raus kam, ist auf folgendem Bild zu sehen:

Info der Hausverwaltung

Info der Hausverwaltung

Gestern stand unsere alljährliche net-lab Weihnachtsfeier auf dem Programm. Recht kurzfristig konnten wir einen  Termin finden an dem Andi, Billy, Sven, Siggi, Susan und ich Zeit hatten. Die Frauen von Sven und Billy konnten leider nicht dabei sein, da sie den Nachwuchs hüten mussten.

Zuerst haben wir eine kleine Runde über den Offenbacher Weihnachtsmarkt gedreht. Da wir bereits um 18.30 einen Tisch reserviert hatten, viel die Runde dieses Jahr kleiner aus als letztes Jahr. Jedoch haben wir es uns mit Schweizer Punsch und heißen Maronen gut gehen lassen :) Dannach führte uns der Weg in das neu Eröffnete Restaurant „Tafelspitz und Söhne“ am Willhelmsplatz in Offenbach. In den Räumen der ehemaligen Cafebar 13 haben die Macher des „Tafelspitz und Söhne“ eine gemütliche Location geschaffen. In den Komplett neu gestalteten Räumen wird bürgerlich hessische Küche mit modernen Elementen gemischt. Leider habe ich bisher keine Internetseite des  Restaurants gefunden. Ein Besuch lohnt aber in jedem Fall.

Letztes Jahr haben Susan und ich beschlossen, jedes Jahr einen anderen Weihnachtsmakt in Deutschland zu Besuchen. Nachdem wir dieses Vorhaben letztes Jahr mit dem Nürnberger Weihnachtsmarkt gestartet haben, steht dieses Jahr Berlin auf dem Programm.

Durch Zufall bin ich auch ein Angebot der Deutschen Bahn gestoßen. Dieses macht es uns möglich ein Wochenende mit zwei Übernachtungen in einem Berliner 4-Sterne Hotel inkl. Zugfahrt für 170 € /Person zu genießen.

Freitag Abend gegen 16.00 Uhr geht es dann los. Natürlich werden wir auch wieder massig Fotos auf unserem Ausflug machen. Da wir keinen Laptop mitnehmen, wird es die  Bilder wohl erst Montag geben!

Hier noch ein Bild aus dem letzten Jahr:Weihnachtsmarkt Nürnberg

Am 19.11.08 kam auf stern TV ein Beitrag, der mal wieder die Frage aufwarf ob man mit 132 Euro pro Monat “überleben” kann.

Uwe Glinka und Kurt Meiter, zwei Hartz IV Empfänger, hatten sich einmal die Mühe gemacht einen Kochplan aufzustellen bei dem man mit 4,40 Euro pro Tag ausgewogen 3 Mahlzeiten zu sich nehmen kann. Der Kochplan beinhaltet sowohl die Rezepte und eine ausführliche Darstellung der Kosten als auch eine Einkaufsliste mit den dazugehörigen (derzeit marktüblichen) Preisen.

Die Kochpläne kann man bei stern TV einmal für 2 Personen oder 3 Personen kostenlos als PDF herunterladen. (Rechte liegen bei Uwe Glinka und Kurt Meier.)

Das Thema hat mein Interesse geweckt so dass ich eines der Gerichte einmal ausprobieren wollte. Ich habe mich letztendlich für das Hänchenschnitzel Heideart entschieden. Die Zutaten waren schnell gekauft und lagen im Preislichen Rahmen. Ich habe die Zutaten schnell zusammen geworfen und die Soße mit Petersilie abweichend vom Rezept erweitert. Nach einer Stunde um Ofen war das Essen dann fertig.

Mein Fazit ist, dass ich so gut und günstig seit langem nicht mehr gegessen habe. Die Gerichte sind sehr vielversprechen und auf jeden Fall empfehlenswert.

Vergangenen Freitag haben sich die Familien Rosini, Niebeling und Niebeling/Burucker zum Bowling im KingPin im OffCenter (Cinemaxx) eingefunden. Es war Partybowling mit diversen Spielen bei welchen man immer wieder kleine Getränke gewinnen kann. Kaum war das erste Spiel gestarte hat Franco einen Erdbeerlimes abgeräumt. Dies sollte nicht das letzte getränk gewesen sein.

Unser Ziel war es jedoch einen Turkey zu schaffen. Für alle unwissenden: Ein Turkey sind 3 Strikes in folge. Als Belohnung hätten wir uns einen Pitcher Bier auf kosten des Hauses zu Leibe führen können. Doch leider hat es nicht sollen sein. Die beiden Chancen die wir hatten, haben wir natürlich auch direkt versemmelt.

Leider musste ich schon während unseres Kanada Urlaubs feststellen, dass meine Panasonic Lumix DMC-FX3 schwarze Flecken in jedes geschossene Bild rein packt. Nach unserem Urlaub habe ich die Kamera (hat ja noch bis Dezember Garantie) zu Panasonic eingeschickt! Der Service versprach mir eine kostenfreie Abholung bei mir Zu hause und eine umgehende Bearbeitung. Ich habe mich natürlich gefreut nach dem Motto „Yeah, ein super Service und innerhalb von kurzer Zeit hast du deine Cam wieder.

Nach einer Woche ereilte mich dann die bittere Enttäuschung in Form eines Kostenvoranschlags. Die Techniker des Panasonic Service Centers in Reutlingen haben einen Sandschaden diagnostiziert und 80 €Euro Reparaturkosten angesetzt.

Da ich die Kamera zum größten Teil nur in Discos für Partyshooters eingesetzt habe, wurderte ich mich wie es zu einem Sandschaden kommen kann. Dies Teile ich schriftlich dem Servicecenter mit. Und keine 4 Tage später hatte ich die Kamera mit dem Vermerk „keine Antwort auf Kostenvoranschlag erhalten“ auf meinem Schreibtisch liegen!

Das ärgerliche an der Sache war nur, dass es keine Kostenfreie Rücksendung war. Für die Erstellung des Kostenvoranschlags und die Rücksendung der Kamera forderte Panasonic ganze 28,10 € von mir ein!

Synchronisieren mit Sunbird / Lightning

Ich war auf der Suche nach einer Software mit der ich auf einfachstem Wege meinen Google Kalender mit Sunbird / Lightning Synchronisieren kann. Zu meiner Überraschung fand ich sehr schnell das Plugin „Provider for Google Calendar“ (mehr Infos…). Das Plugin ermöglicht auf einfachste Art und Weise das bidirektionele Syncronisieren des Kalenders. Das Plugin macht sich die XML Fähigkeit des Google Kalenders zu nutze und stellt über die XML Schnittstelle die Verbindung her.

Synchronisieren mit dem Nokia N95

Da ich vor kurzem mein neues Nokia N95 erhalten habe, stellte sich mir die Frage ob es nicht ebenfalls eien Software für Symbian Geräte gibt die ebenfalls eine Synchronisation zwischen Handy und dem Google Kalender zulässt. Nach kurzem suchen wurde ich Fündig. Auf den Seiten von goosync.com (weiter…) findet man den kostenlosen Service zum Synchronisieren des Google Kalenders. Goosync bietet eine automatische Konfiguration für die meisten Geräte diverser Hersteller an. Nach der automatischen Konfiguration entdeckte ich eine weiteres Synchronisationsprofil auf meinem Handy. Da die Synchronisation auch über WLAN möglich ist, fallen keine weiteren Gebühren für die Nutzung von UMTS / GPRS an.

Bisher habe ich keinerlei Probleme mit dem Service und kann diesen durchaus weiter Empfehlen.