
Jun 30, 2010
Wir haben in unserem Urlaub natürlich nicht nur am Strand gelegen. Einer von zwei Ausflügen war eine Jeep Safari durch ein 52 km² großes Privatgelände auf einem der vielen Berge Mallorcas. Der Ausflug war echt aufregend. Wer sich jetzt denkt, bei einer solchen Safari geht es nicht richtig zur Sache irrt sich gewaltig! Wir sind fast 6 Stunden über Berg und Tal gefahren und haben einige blaue Flecken davon getragen.
An einigen Aussichtspunkten haben wir eine Raucherpause eingelegt und alle Foto begeisterten hatten die Möglichkeit Fotos der Landschaft zu machen. Dabei sind bei mir zwei Panoramen herausgekommen.
Zur Stärkung sind wir in einer privaten Finca eingekehrt. Dort sind wir in den Genuss von Brot, Käse, Wurst und natürlich Aioli gekommen. Am Ende das Tages waren wir sichtlich geschafft. Die 60 € (+ 11€ für die Verpflegung) haben sich auf jeden Fall gelohnt!
Zum Abschluss habe ich noch ein paar Bilder zusammen gestellt die wir während der Fahrt gemacht haben.

Jun 25, 2010
Gestern Abend sind wir wieder wohlbehalten aus dem Urlaub zurück gekommen. In den nächsten Tagen folgen immer mal wieder Beträge zu unserem Urlaub. Heute möchte ich mal mit ein paar Worten über das Hotel beginnen.
Das Zimmer:
Das Zimmer war sehr einfach eingerichtet. Für den Preis aber auf jeden Fall in Ordnung. Ausreichend großes Bad mit Dusche, TV, Balkon, Klimaanlage und sehr gepflegt. Unser Balkon war Richtung Pool und Garten gerichtet. Abends hatten wir einen super Blick auf die hinter den Bergen untergehende Sonne. Hier ein kleiner Ausblick über den Pool und den angrenzenden Garten.
Der Pool:
Die Poollandschaft war mehr als ausreichend groß. Wir haben einige Tage zum sonnen am Pool oder unter den Palmen im Garten verbracht. Im Garten wurde Luftgewehr und Bogenschießen angeboten. Für Kinder standen Spielgeräte und ein abgetrenntes Becken zum Plantschen bereit.
Das Essen & Trinken:
Das Essen war leider ein Knackpunkt. Viele Speisen waren kalt oder nur lauwarm. Nach wenigen Tagen wussten wir jedoch was lecker ist und was nicht. Die Auswahl war auf jeden Fall groß und man hatte von der Vorspeise, über die Hauptspeise bis zum Nachtisch immer mehrere Gerichte zur Auswahl.
Da wir All Inklusive gebucht hatten, standen uns Softdrinks wie Pepsi, Fanta, 7up und diverse alkoholische Getränke zur Verfügung. Ausschließlich Cocktails mussten extra gezahlt werden.
Freizeitprogramm:
Für Kinder wurde vom Reiseveranstalter Alltours der Club Altourini angeboten. Dort wurden die Kinder mit Spielen und Clowns Auftritten beschäftigt. Für die Eltern gab es verschieden Sport und Freizeitprogramme wie Nordic Walking, Bogenschießen oder Aqua Fitness. Abends gab es ein wechselndes Programm. Während unseres Urlaubs wurden uns Quiz Abende, Musical Shows und Comedy Auftritte geboten. Für alle Fußball Fans war in der Lobby eine Leinwand aufgebaut auf der alle WM Spiele gezeigt wurden.
Fazit:
Abschließen kann man sagen, dass das Hotel sein Geld wirklich wert ist. Ausreichend ausgestattete Zimmer, ein super Freizeitangebot und eine unglaublich große Pool- und Gartenlandschaft. Wir haben es auf jeden Fall nicht bereut uns für dieses Hotel entschieden zu haben.

Jun 11, 2010
Eigentlich wollten wir gestern mit Karo in der Cabaña Bar gemütlich essen gehen. Doch leider war die Tischreservierung hinfällig, nachdem am Nachmittag in der naheliegenden Taunusstraße eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden wurde (Bericht bei OP-Online). Da nicht feststand wann mit der Entschärfung begonnen wird, haben wir erstmal Versucht an den reservierten Tisch zu kommen. Letztendlich sind wir dann in der L·O·U·N·G·E Offenbach gelandet. Dort konnten wir wenigstens unter freiem Himmel sitzen.
Am Abend dann das nächste Unglück. In der Wohnung konnte man es nicht wirklich aushalten. Also habe ich, nachdem Susan früh ins Bett gegangen ist, noch ein wenig auf dem Balkon gesessen. In der Ferne konnte man schon wieder Blitze aufleuchten sehen. Wie mir die Webseite www.blids.de zeigte, war eine riesige Gewitterfront im Anmarsch. Es hat keine 10 Minuten gedauert bis dich das ganze zu einem orkanartigen Sturm ausgeweitet hat. Kurze Zeit später stürzte dann auch ein großer Teil eines Baum auf die vor unserem Haus geparkten Autos. Nach einer Stunde war dann auch die Feuerwehr zu stelle und hat mit lauten Motorsägen Geknatter die Nachbarschaft aus dem Schlaf gerissen.

Jun 3, 2010
Kurz nachdem ich gestern Abend noch mit meiner Schwester telefoniert hatte rief meine Mutter nochmal an. Ihre ersten Wort waren: “Es geht los, die Fruchtblase ist geplatzt”. Ich konnte es garnicht glauben das der kleine Max endlich zu Welt kommen soll! Schließlich war er ja schon eine Woche über dem errechneten Geburtstermin.
Vor lauter Aufregung konnte ich nicht einschlafen. Gegen 1 Uhr sagte meine Mutter das es noch dauern wird. Heute Mittag war ich dann so angespannt dass ich zu meiner Mutter gefahren bin. Dort haben wir auf den entscheidenden Anruf gewartet. Um 13:30 hatte meine Mutter ein komisches Gefühl! Sie wollte im Krankenhaus anrufen! Und siehe da, die Krankenschwestern haben dem Warten ein Ende gesetzt! Der kleine war da!
Natürlich waren wir aufgeregt und wollten den kleinen sehen. Also ab ins Krankenhaus. Nach kurzer Wartezeit konnten wir dann zu Kathrin und Heiko ins Zimmer. Und da lag der kleine in Heikos Armen! Ein echt süßer Kerl. Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen und habe den kleinen auch auf den Arm genommen. Das ganze sah dann so aus:

Mai 30, 2010
Dieses Wochenende waren Susans Eltern bei uns zu Besuch. Die sie nur von Freitag bis Sonntag da waren, war das Wochenende auch ganz schön voll gepackt.
Freitag:
Freitag konnte ich zum Glück einen halben Tag Frei machen. Eigentlich wollte ich um 14 Uhr gehen. Daraus wurde dann 15 Uhr. Aber damit hatte ich ja irgendwie schon gerechnet. Nach einem leckeren Abendessen ging es dann ab auf die Bowlingbahn. Aber irgendwie war das Glück nicht auf meiner Seite. Die ganze Familie Burucker spielte alles in Grund und Boden
Samstag:
Eigentlich wollten wir ja Samstag zuerst ins Dialog Museum und danach mit meiner Cousine und ihrem Mann in die Körperwelten Ausstellung in Offenbach gehen. Leider war keine Führung mehr im Dialogmuseum frei. Also haben wir vor dem Treffen mit Yvonne und Tilal noch einen Rundgang durch die Offenbacher City gemacht.
Die Ausstellung war sehr interessant. Sie war jedoch ganz anders aufgebaut als die Körperwelten Ausstellung vor einigen Jahren in der Naxos Halle in Frankfurt. Dank dem Audio Guide haben wir viele Interessante Zusatzinformationen bekommen. Die plastinierte Giraffe am Ende der Ausstellung war ein imposantes Highlight.
Der Rundgang durch die City und der Besuch der Ausstellung hat uns natürlich hungrig gemacht. Anschließend sind wir in die Lounge Offenbach gefahren. Das Wetter lies es zu, dass wir auf der Sonnenterrasse sitzen konnten. Amüsiert haben wir uns über das Angebot, dass wenn Lena den Grand Prix gewinnt alle Getränke die während der Live-Übertragung ausgeschenkt werden aufs Haus gehen. Das wird die Lounge einiges gekostet haben
-Am Abend haben wir dann noch einen Fernsehabend auf dem Sofa verbracht. Da die Entscheidung zum Eurovision Songcontest und der Boxkampf zu gleichen Zeit liegen, haben wir immer wieder hin und her geschaltet. Wir konnten es kaum glauben das Lena mit einem doch sehr großen Vorsprung in Führung lag. [Sarkasmus] Als Lena letztendlich uneinholbar vorne lag, konnte sich der Modarator vor freude kaum noch halten. [/Sarkasmus].
Sonntag:
Sonntag hieß es dann erstmal ausschlafen. Viel stand nicht mehr auf dem Programm. Susans Eltern haben sich nach dem späten Frühstück wieder auf den Heimweg gemacht. Für Susan und mich war dann noch extrem Couching angesagt.

Mai 25, 2010
Es ist nun schon etwas länger her dass ich einen Artikel verfasst habe. Im Moment bin ich auch nicht so oft zum Fotos machen unterwegs. Daher fehlt mir ein wenig das inspiration für einen Artikel.
Nun habe ich mir gedacht, wieso nicht einfach mal meine unternehmungen an einem ganz normalen Arbeitstag zu erfassen.
- 8:25: Mein Wecker klingelt das erste mal
- 9:05: Der Wecker klingelt nach mehrfachen Snoozen das letzte mal
- 9:40: Während der Fahrt zur Arbeit ein kurzer Zwischenstopp beim Bäcker. Zuhause gab es kein Frühstück. Also habe ich mir zwei Brötchen fürs Büro geholt.
- 10:00 bis 18:00 Uhr: Der tägliche Arbeitswahnsinn mit seinen Höhen und Tiefen:
- Einrichten diverser Subnetze für Kunden
- Fahrt in Rechenzentrum um einem Kunden fehlende Hardware zu bringen
- Hierbei habe ich zufälligerweise Bernd getroffen. Wir haben uns jetzt sicher über ein Jahr nicht mehr gesehen und haben beschlossen uns mal wieder öfter zu treffen.
- Zwischendurch versucht eine Reservierung fürs Dialog Museum zu bekommen
- Diverse Arbeiten für eine Social Network Plattform
- … und diverser anderer Kleinkram wie z.B. Domainmanagement
- 18:00: Feierabend: Auf nach Hause
- 18:30 – 20:00 Uhr: Der Kühlschrank ist leer. Also auf zum wöchentlichen Einkauf.
- 20:30: Susan und ich haben uns das Katzennetz unserer Nachbarn angesehen! Wirkt sehr stabil. Aber da wir eh im kommenden Jahr umziehen möchten, kommt es für uns nicht mehr in Frage. Vielleicht in der neuen Wohnung.
- 21.30: Ab aufs Sofa. Noch ein wenig Fernseh schauen und dann ab ins Bett.
Nebenbei erwähnt war das Wetter heute wirklich super! Sonne den ganzen Tag und das erste mal in diesem Jahr den USB Ventilator aktiviert. So kann es weiter gehen

Apr 25, 2010
Auf Empfehlung von Susans Arbeitskolleginnen sind war heute in den Luisenpark nach Mannheim gefahren. Nach einigen Umwegen die uns das Navi bescherte hat, sind wir doch ganz gut angekommen. Haben auch direkt einen Parkplatz bekommen.
Kaum im Park wurden wir erstmal von einer riesigen Blumenpracht erschlagen. Der Park im allgemeinen ist wirklich sehr einladen. Sehr sauber, Überall liegewiesen und zwischendurch immer mal wieder was zu sehen. Ob Flamingos, Pinguine, Eulen oder Fische die einem aus der Hand fressen. Es gibt auf jeden Fall viel zu sehen!
Um das was einem im Park geboten wird auszureizen, muss man wirklich früh morgens hin fahren und sich mit Decke und Picknick Utensilien ausrüsten. Aber es war dennoch ein super sonniges Wochenende.

Apr 8, 2010
Seit 2006 gibt es ihn, den Naked CSS Day, immer am 9. April. Webseitenbetreiber sind aufgerufen, das CSS ihrer Webseite für 24 Stunden zu deaktivieren und spartanisches Fließtext-html zur Schau zu stellen.
Die Idee hinter dieser Veranstaltung ist die Förderung von Web-Standards. Schlicht und einfach. Dies umfasst die ordnungsgemäße Verwendung von (X)HTML, semantisches Markup, eine gute Struktur-Hierarchie, und natürlich, ein gutes Spiel mit Worten. Es ist an der Zeit, Ihren <body> zu zeigen. Zudem wird so beispielsweise offensichtlich, welche Webauftritte für die Lesbarkeit mit einem Screen Reader behindertengerecht optimiert sind.
Der CSS Naked Day dauert einen internationalen Tag. Genau genommen ist es 48 Stunden lang irgendwo auf der Welt der “9. April”. Dies ist also um sicherzustellen, dass jedermanns Webseite während des 9. Aprils öffentlich nackt für die ganze Welt zu sehen ist.

Apr 3, 2010
Als ich diese Woche Susan von der Arbeit abgeholt habe, habe ich die Chance genutzt und die Software “Panoman” auf meinem Nokia N95 getestet. Herausgekommen ist ein Panorama aus dem neunten Stock des vor dem Abriss stehenden Klinikums Offenbach.
Dafür dass es eine Handycam ist und man keine großen Möglichkeiten hat das Panorama zu bearbeiten, ist das Bild doch ganz gut geworden.

Mrz 20, 2010
Das Klinikum Offenbach hat im Rahmen des Offenbacher Gesundheitstages 2010 zur Eröffnung des Klinik Neubaus geladen. Zwischen 13 und 18 Uhr hatte die Öffentlichkeit die Möglichkeit den Baufortschritt und die Räumlichkeiten des neuen Klinikums zu besichtigen und diverse Führungen durch das Gebäude zu folgen.
Ich wollte mich nicht den Führungen anschließen und bin dem ausgewiesenen Rundweg gefolgt. Es war durchaus interessant mal zu sehen wie ein OP, ein Kreissaal und die Intensivstation aussieht. Normalerweise bekommt man diese Räumlichkeiten als normal Sterblicher nicht zu sehen. Teilweise schlich ich durch gefühlte Kilometer lange Gänge ohne zu Wissen in welchem Teil des Gebäudes ich mich aufhielt. Beschilderungen suchte ich vergebens. Hier muss noch einiges nachgebessert werden. Was den Baufortschritt angeht kann ich sagen dass noch viel zu tun ist. Überall noch leere Zimmer, offene Decken und freiliegende Kabel. Ich bin gespannt ob bis zum nächsten Umzugstermin Mitte April alles fertig gestellt sein wird.
Für alle Interessierten habe ich den Rundgang in einigen Bildern festgehalten.