Kategorie Archiv: Urlaub

Campingplatz Rehbach / Edersee

Am Wochenende vom 29.07.2011 bis 31.07.2011 waren wir mit Kathleen, Thomas, Chris, Christopher und Karo auf dem Campingplatz Rehbach am Edersee zelten. Wie eigentlich schon der ganze Sommer, war auch dieses Wochenende sehr Bescheiden was das Wetter angeht. Kaum Sonne aber dafür sehr viel Wind und Regen. Dementsprechend kühl war das Wochenende.

Anfahrt

Die Fahrt von Offenbach zum Edersee dauert etwa 2 Stunden. Nur ein kleiner Teil der Strecke führt über die Autobahn. Der Rest verläuft durch viele kleine Orte und weitläufige Landstriche. Ist zwar ganz schön anzusehen, aber es zieht sich doch ganz schön.

Der Platz

Ich muss sagen das wir uns vom Platz und der Umgebung mehr erhofft hatten. Der Edersee war zu unserem Campingurlaub schon soweit entleert das wir gut 200 Meter über Kies bis zum Wasser laufen mussten. An Schwimmen war gar nicht zu denken. Dafür war es aber ohnehin zu kalt. Da der Zeltplatz weitestgehend ungeschützt direkt am See liegt, hatten wir die ganze Zeit mit starkem Wind zu kämpfen. Aber wie man so schön sagt, Not macht Erfinderisch. Wir haben uns zum Schutz auf Thomas’ Sonnensegeln einfach eine Art Windschutz gebaut.Die große Freifläche zwischen Zeltplatz und See lud zum Kiten ein.

Noch ein Hinweis für alle die mit dem Zelt anreisen: Nehmt auf jeden Fall einen Hammer zum Einschlagen der Heringe mit!

Freizeit und Umgebung

An dem besagten Wochenende fand am Campingplatz das alljährliche Fischerfest statt. Zu diesem Anlass wurde gegrillt, es gab Live-Musik und zum Abschluss noch ein wirklich schönes Feuerwerk. Dadurch das der See von Bergen umgeben ist, haben die Explosionen ein wirklich beeindruckendes Echo ausgelöst. Desweiteren konnte man die Umgebung mit dem Segway erkunden oder den Ausblick auf den Edersee vom Baumkronenweg genießen.

Kosten

Der Standardplatz mit 60qm kostet in der Hauptsaison 7,20 € / Tag. Auf diesem Platz bekommt man gut und gerne 4 Iglu-Zelte unter. Hinzu kommen pro Person noch weitere 6,30 € / Tag. Eine Parkkarte kann für 15 € Kaution für die Zeit des Aufenthalts geliehen werden. Für den Zugang zum Sanitär Gebäude wird eine Zutrittskarte benötigt. Hierfür fallen weitere 5 € Kaution an. Scheinbar hat man auf dem Camping-Platz schlechte Erfahrungen mit zu lauten Gästen gemacht, da wir zur Sicherstellung der Nachtruhe eine Kaution von 20,00 € pro Person hinterlegen musste.

im Vergleich zu anderen Camping-Plätzen in der Umgebung, ist dieser Camping-Platz jedoch relativ günstig.

Bilder

Mittlerweile habe ich von Thomas die Bilder zum Wochenende bekommen.

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Zoo Leipzig

Vom 8. August bist 14. August haben wir einen Teil unseres Sommer-Urlaubs bei Susans Eltern verbracht. An einem der Tage haben wir einen Ausflug in den Zoo Leipzig unternommen. Nachdem wir vergangenes Jahr im Frankfurter Zoo und im Opel-Zoo waren, hatten wir natürlich gewisse Erwartungen. Vor allem bei einem Eintrittspreis von 17 € / Person.

Anfahrt und Parken

Die Anfahrt verlief Reibungslos. Wir haben leider den Fehler gemacht und sind dem Navi gefolgt.Ich denke jedoch, dass man einiges an Zeit spart wenn man der Beschilderung folgt. Das Zoo-eigene Parkhaus liegt direkt gegenüber des Haupteingangs. Mit 1 € / Angefangene Stunde war das Parken auch erschwinglich.

Der Zoo

Der Zoo selbst ist in verschiedene Themenbereiche eingeteilt. Jeder Bereich ist mit viel Liebe gestaltet und die Verantwortlichen haben versucht den Bedürfnissen der Tiere gerecht zu werden. Anfang waren wir etwas irritiert. Viele Innengehege waren einfach leer. Das lag jedoch daran das zu den meisten Innengehegen noch ein Außengehe gehörte.

Auch das in diesem Jahr eröffnete Gondwanaland haben wir Besucht. Auf die Dauer war der Fußmarsch doch sehr anstrengend. Dies lag an den Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit. Leider war auch der Star des Zoos, Heidi das schielende Opossum Heidi, gerade am schlafen. In Anbetracht das ein Opossum in Gefangenschaft maximal 5 Jahre alt wird, ist es Heidi mit ihren 3 1/2 Jahren gegönnt.

Besonders beeindruckt hat mich hat mich als Aquarianer der Aquaristik Bereich des Zoos. Vor allem das 360° Panorama Haifisch Becken im 1. OG.

Bilder

Am Ende des Tages hatte ich dann knapp 6 GB an Bildern zusammen. Hier eine kleine Auswahl:

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Wellness Urlaub in Bad Hersfeld

Vor einem Jahr hat mir Susan zum Geburtstag einen Gutschein für einen Wellness Urlaub geschenkt. Letztes Wochenende haben wir ihn nun endlich eingelöst und sind nach Bad Hersfeld ins Hotel Thermalis gefahren. Kurz gesagt es war einfach der Hammer! Ein sehr schönes gepflegtes Hotel, super Zimmer, sehr nettes Personal, gutes Essen und Erholung Pur :)

Unser Wellness Programm begann mit einem Ruheprogramm im Sandraum der anliegenden Therme. Zweiter Programmpunkt war ein Entspannungsbad mit Lavendel Aroma und zum Abschluss gab es noch eine Schaummassage. → Continue

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Mallorca 2010: Unser Urlaubsort Sa Coma / S’illot

An dieser Stelle möchte ich ein wenig aus Wikipedia Zitieren:

Sa Coma (übersetzt „Talgrund“) ist ein von Tourismus geprägter Ort auf der spanischen Baleareninsel Mallorca. Er liegt an der Ostküste der Insel in der Region (Comarca) Llevant.

Der Sandstrand von Sa Coma erstreckt sich über eine Länge von fast 890 Metern und hat eine durchschnittliche Breite von etwa 60 Metern. Er wurde wegen seiner guten Wasserqualität mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Direkt hinter dem Strand befindet sich die Promenade, welche nahtlos in die Uferpromenade des südlich gelegenen kleineren Ferienorts S’Illot übergeht.

Diese Auszeichnung hat der Strand wirklich verdient. Mal abgesehen vom Kristall klarem Wasser findet man im Wasser keinerlei Algen oder glibber getier. Da wir außerhalb der Ferien dort waren, war es kein Problem einen Platz am Strand zu bekommen. Wie es in der Ferienzeit aussieht, kann ich leider nicht sagen. Auch die Belästigungen durch Bauchladen Verkäufer hielt sich in Grenzen. Den Strand von S’illot haben wir nicht besucht, da er durch seine naturbelassenheit als steinig gilt.

Ich habe vom Anleger der Glass Bottom Boote noch ein Panorama der Bucht von Sa Coma geschossen:

Sa Coma Playa
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Mallorca 2010: Der Flug

Der Hinflug war ein einziges Durcheinander. Ich habe nachts schon im Internet gesehen dass unser Flug statt 6:55 erst um 9:45 erwartet wurde. Aber seitens Condor haben wir keine genauen Informationen bekommen. Auch der Flugsteig konnte uns nicht zu 100% mitgeteilt werden. Nach endlosen durchfragen wurde uns ein Flugsteig zugewiesen und an diesem standen zum Glück kostenfreie Getränke und Snacks für uns bereit.

Der Grund für die Verspätung war letztendlich, dass das geplante Flugzeug (Boing 757) am Vorabend in Hamburg durch eine Überspannung beschädigt wurde. Es musste nun eine Ersatzmaschine (Boing 767) beschafft werden, was sich durch das Nachtflugverbot allerdings als schwierig erwies.  Somit wurden unsere Sitzplatzreservierungen gestrichen und mein XL Seat war somit auch hinfällig.

Der Rückflug war dann um einiges angenehmer. Pünktlich sind wir in den Sonnenuntergang gestartet. Ein super Anblick. Auch die Beleuchtung diverser Städte in der Dunkelheit waren durchaus sehenswert. Vom Start auf Mallorca habe ich noch ein kleines Video online gestellt:

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Mallorca 2010: Drachenhöhle – Cuevas del Drac

Gleich vorne Weg: Der Ausflug in die Drachenhöhle war eine herbe Enttäuschung! Unsere Reiseleitung gab uns den Tipp mit einem Glass Bottom Katamaran nach Porto Cristo zu fahren und von der Anlegestelle bis zu den Höhlen zu laufen.

Die Fahrt war eigentlich ganz schön. Wir hatten Glück dass wir auf einem Katamaran gelandet sind, der vor der Fahrt nach Porto Cristo noch eine Rundfahrt Richtung Norden gemacht hat. So haben wir zum Preis von 18 € p.P. (Hin- und Rückfahrt) noch eine kostenloste Küstenrundfahrt bekommen. Leider enttäuschte der Glass Bottom des Bootes ein wenig. Im trüben Wasser war nur wenig zu sehen.

Bilder von der Fahrt:

Die größte Enttäuschung waren jedoch die Drachenhöhle selbst. Der Eintritt schlug nochmal mit 11,50 € zu buche. Die Luft in der Höhle war dermaßen stickig. Allein der Gedanken daran dass ich hier in Unmengen Schweiß andere Leute stehe, sehnte mich nach einer Dusche. Am Eingang wurden wir noch durch Schilder darauf hingewiesen, dass das Fotografieren in der Höhle verboten ist. Ich dachte mir nur: “Jaja, die Schilder stehen ja überall”. Aber in der Höhle stand gefühlte alle 10 Meter ein Aufpasser welcher strickt das Fotografieren verhinderte. Wir haben zwar ein paar Bilder mit unseren Handys gemacht, diese sind aber nicht der Rede wert. Nach einer mageren Vorführung, welche aus 3 Booten mit Musikern bestand, ging es direkt wieder zum Ausgang. Ich war froh aus der stickigen Luft entkommen zu sein.

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Mallorca 2010: Jeep Safari

Wir haben in unserem Urlaub natürlich nicht nur am Strand gelegen. Einer von zwei Ausflügen war eine Jeep Safari durch ein 52 km² großes Privatgelände auf einem der vielen Berge Mallorcas. Der Ausflug war echt aufregend. Wer sich jetzt denkt, bei einer solchen Safari geht es nicht richtig zur Sache irrt sich gewaltig! Wir sind fast 6 Stunden über Berg und Tal gefahren und haben einige blaue Flecken davon getragen.

An einigen Aussichtspunkten haben wir eine Raucherpause eingelegt und alle Foto begeisterten hatten die Möglichkeit Fotos der Landschaft zu machen. Dabei sind bei mir zwei Panoramen herausgekommen.

Jeep Safari Jeep Safari

Zur Stärkung sind wir in einer privaten Finca eingekehrt. Dort sind wir in den Genuss von Brot, Käse, Wurst und natürlich Aioli gekommen. Am Ende das Tages waren wir sichtlich geschafft. Die 60 € (+ 11€ für die Verpflegung) haben sich auf jeden Fall gelohnt!

Zum Abschluss habe ich noch ein paar Bilder zusammen gestellt die wir während der Fahrt gemacht haben.

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Hotel Mariant Park S'illot

Gestern Abend sind wir wieder wohlbehalten aus dem Urlaub zurück gekommen. In den nächsten Tagen folgen immer mal wieder Beträge zu unserem Urlaub. Heute möchte ich mal mit ein paar Worten über das Hotel beginnen.

Das Zimmer:
Das Zimmer war sehr einfach eingerichtet. Für den Preis aber auf jeden Fall in Ordnung. Ausreichend großes Bad mit Dusche, TV, Balkon, Klimaanlage und sehr gepflegt. Unser Balkon war Richtung Pool und Garten gerichtet. Abends hatten wir einen super Blick auf die hinter den Bergen untergehende Sonne. Hier ein kleiner Ausblick über den Pool und den angrenzenden Garten.

Hotel Mariant Park S’Illiot

Der Pool:
Die Poollandschaft war mehr als ausreichend groß. Wir haben einige Tage zum sonnen am Pool oder unter den Palmen im Garten verbracht. Im Garten wurde Luftgewehr und Bogenschießen angeboten. Für Kinder standen Spielgeräte und ein abgetrenntes Becken zum Plantschen bereit.

Hotel Mariant Park S’Illiot

Das Essen  & Trinken:

Das Essen war leider ein Knackpunkt. Viele Speisen waren kalt oder nur lauwarm. Nach wenigen Tagen wussten wir jedoch was lecker ist und was nicht. Die Auswahl war auf jeden Fall groß und man hatte von der Vorspeise, über die Hauptspeise bis zum Nachtisch immer mehrere Gerichte zur Auswahl.

Da wir All Inklusive gebucht hatten, standen uns  Softdrinks wie Pepsi, Fanta, 7up und diverse alkoholische Getränke zur Verfügung. Ausschließlich Cocktails mussten extra gezahlt werden.

Freizeitprogramm:

Für Kinder wurde vom Reiseveranstalter Alltours der Club Altourini angeboten. Dort wurden die Kinder mit Spielen und Clowns Auftritten beschäftigt. Für die Eltern gab es verschieden Sport und Freizeitprogramme wie Nordic Walking, Bogenschießen oder Aqua Fitness. Abends gab es ein wechselndes Programm. Während unseres Urlaubs wurden uns Quiz Abende, Musical Shows und Comedy Auftritte geboten. Für alle Fußball Fans war in der Lobby eine Leinwand aufgebaut auf der alle WM Spiele gezeigt wurden.

Fazit:

Abschließen kann man sagen, dass das Hotel sein Geld wirklich wert ist. Ausreichend ausgestattete Zimmer, ein super Freizeitangebot und eine unglaublich große Pool- und Gartenlandschaft. Wir haben es auf jeden Fall nicht bereut uns für dieses Hotel entschieden zu haben.

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Malle 2010: Der Urlaub ist gebucht

Hotel Mariant Park Heute war es soweit. Am letzten Tag der Frühbucher Phase haben wir unseren Sommerurlaub gebucht. Bereits gestern haben wir uns vier Angebote im Reisebüro raussuchen lassen. Zwei auf Mallorca und zwei auf Gran Canaria. Der gestrige Abend war für Recherchen im Internet verplant.

Ziemlich schnell konnten wir zwei Hotels ausschließen übrig blieben das Mariant Park Hotel auf Mallorca und das Cordial Green Golf Hotel auf Gran Canaria. Entschieden haben wir uns letztendlich für einen All Inclusive Urlaub im Marian Park Hotel. Der ausschlaggebende Grund war die Nähe zum Strand.

Das Mariant Park Hotel ist in S’Illot gelegen. S’Illot befindet sich 63 km östlich von Palma. Die Umgebung ist mir durchaus bekannt. Bereits 2002 war ich mit meiner Familie im in direkter Nachbarschaft liegendem Sa Coma im Urlaub. Der dortige Strand ist wirklich schön und ich habe die Zeit in guter Erinnerung behalten. Ich bin gespannt was sich in den acht Jahren so getan hat und freue mich schon tierisch auf den Urlaub.

S’Illot

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Urlaub in Bulgarien

Heute sind wir mit etwas Verspätung aber dennoch wohl erhalten wieder in Deutschland gelandet. Wir hatten die ganzen Urlaub durch super Wetter. Es war sehr warm jedoch nicht so drückend wie es wohl ein Deutschland gewesen sein muss. Einzig der letzte Tag war etwas verregnet. Der Urlaub verlief jedoch etwas anders als geplant. Eigentlich hatten wir uns auf einen Partyurlaub eingestellt. Der Urlaub war da, jedoch war die Party nirgends zu finden. Es gab zwar viele Clubs und Bars am ganzen Strand verteilt. Jedoch waren diese jeden Abend leer. Vielleicht lag es daran, dass wir außerhalb der Ferien geflogen sind. Einzig und allein die Disco Touren brachten ein wenig Leben in die Läden. Der Urlaub wurde also kurzerhand zu einem Erholungsurlaub umfunktioniert.

Das Hotel Aphrodite in dem wir Untergebracht waren war einfach super. Die Zimmer waren gepflegt und wurden jeden Tag gereinigt. Jedes Zimmer war mit TV, Klimaanlage und Minibar ausgestattet. Nur das Verbot eigene Getränke mit auf die Zimmer nehmen zu dürfen störte ein wenig. Aber dies hat uns nicht weiter Interessiert. In meine Umhängetasche fanden genug Flaschen Platz um sie ins Hotel zu schmuggeln ;)

Auf dem Dach des Hotels war eine Sky-Bar untergebracht. Von der Sky-Bar hatte man einen wurdebaren Blick auf das Schwarze Meer und die Umgebung. Wir haben in der Sky-Bar für einigen Wirbel gesorgt. Bei unserem ersten Besuch wunderten wir uns dass der Kellner eine Servicepauschale von 10 % verlangt hatte, die jedoch weder in der Karte noch auf der Rechnung vermerkt war. Wir Fragen am nächsten Tag bei der Reiseleitung nach ob dies so üblich ist. Noch am gleichen Abend bat uns die Hotelverwaltung den Keller zu nennen. Dieser wurde dann kurzerhand entlassen. Seit diesem Vorfall hatten wir gefühlt einen VIP Status im Hotel. Wir wurden immer freundlich begrüßt und man kümmerte sich besonders um uns.

Natürlich sind wir nicht in den Urlaub gefahren um die Tage nur im Hotel zu verbringen. Jedoch muss ich sagen dass wir uns nicht sonderlich mit dem Strand anfreunden konnten. Auf der kompletten Länge war er mit kostenpflichtigen Liegestühlen und Sonnenschirmen zu-gepflastert. Für “Handtuch lieger” blieb nur ein kleiner Streifen ober- und unterhalb die kostenpflichtigen Bereiche. Dadurch wirkte der Strand auch sehr überfüllt.

Was das Freizeitangebot angeht hat sich der Reiseveranstalter wirklich einiges einfallen lassen. Wir haben uns für einen Besuch des Delphinariums in Varna inkl. Stadtbesichtigung und eine Segeltour entschieden. Die Delphin Show war eigentlich sehr schön. Jedoch kam der Eindruck auf dass es sich hier um Tierquälerei handelt. Sechs Delphine ein einem sehr klein wirkendem Becken in einer doch schon recht heruntergekommenen Halle. Am meisten sagen aber sicherlich die Bilder:

Der Segelausflug war da doch um einiges erfreulicher. Wir fuhren an einen nördlich von Goldstrand gelegenene Hafen. Dort wartete schon das Segelschiff auf uns. An Bord wurden wir mit Getränken versorgt. Nach guten zwei Stunden auf dem Schwarzen Meer kamen wir in einer kleinen Bucht an. Dort wartete eine eine improvisierte Bar, Liegestühle und ein paar weitere Utensilien (Bälle, Schnorchel..) auf uns. Susan und ich erprobten uns natürlich direkt einmal am Schnorcheln. Das wollte jedoch nicht wirklich klappen. Nach einigen größen Schluck Meerwasser haben wir es dann auch aufgegeben. Vor Ort wurden wir mit gegrillten Würstchen und gegrilltem Fisch versorgt. Nach guten 3 Stunden in der Bucht machten wir uns dann wieder auf dem Heimweg. Es sind ein paar sehr schöne Bilder bei dem Ausflug entstanden.

Den rest unserer Freien Zeit verbrachten wir am Strand, am Hotelpool und an der Strandpromenade. Dort gab es wirklich sehr sehr viele Möglichkeiten günstig einzukaufen, welche wir aus ausgiebig genutzt haben. Was ich jedoch als sehr störend empfunden habe, waren die Mädels welche dir alle 30 Meter einen Flyer übergeben wollten um dich in den nächstgelegenen Club zu locken.

Im Allgemeinen fand ich es war ein sehr schöner und erholsamer Urlaub. Ich habe es nicht bereut dass wir uns für diesen Ort und das Hotel entschieden haben. :)

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