Panorama: Tambourbad Offenbach

HDR, Offenbach, Photographie

Nun ist es nahezu ein Jahr her, dass der Abriss der ehemaligen Offenbacher Tambourbads begonnen hat. Nichts erinnert auf dem Gelände der ehemaligen Mülldeponie an ein Schwimmbad. Der Umbau zum Breitensport Zentrum ist im vollen gange.

Beim Umzug meiner Daten auf Susan neuen Laptop bin ich dann auf folgendes Panorama gestoßen:

Tambourbad Panorama

Das Foto ist kurz vor den Abrissarbeiten entstanden. Das Gelände war bereits von Gestrüpp befreit und der Bagger stand schon bereit. Jahrelang ruhte das Gelände auf dem Bieberer Berg. Doch kurz vor dem Abriss fanden sich dort immer wieder Fotografen ein. Viele von ihnen haben dort, wie auch ich, ihre ersten Schwimmversuche unternommen.

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Mein Neffe Max live und in Farbe

Familie

Gestern waren Kathrin und Heiko mit meinem Neffen Max bei uns zu Besuch. Ich habe die Gelegenheit mal genutzt und ein kleines Video von dem kleinen gedreht. Anfang hat er so ein Krach gemacht, dass sich unsere Katzen erstmal ins Schlafzimmer verzogen haben ;)

Der kleine hat seit der Geburt gut zugelegt. Gestern hat er ganz begeistert unsern Hasen Sammy entdeckt und ihn nicht mehr aus den Augen gelassen. Ich sehe jetzt schon den Tage kommen, an dem Max mit Sammy auf der Wiese sitzen und der kleine Sammys Ohren zu fassen bekommt :-/

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Android App: My Tracks

Android
My Tracks

My Tracks

Zu beginn dieser Woche möchte ich die Andoid App “My Tracks” vorstellen. Mittels My Tracks kann man seine Bewegungen mittels GPS und A-GPS Unterstützung auf den Landkarten von Google Maps aufzeichnen. Sehr interessant für Wanderer, Jogger oder Geeks die was zum Angeben brauchen ;)

Die Aufgezeichnten Landkarten lassen sich ohne Probleme direkt nach Google Maps übertragen, so dass man vom heimischen Rechner zugriff auf die Aufgezeichenten Strecken hat. Ich habe zur Demonstration mal meinen Weg von der Arbeit, über den Einkauf im Ringcenter bis nach Hause aufgezeichnet:


Arbei > Einkaufen > Heim auf einer größeren Karte anzeigen

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Android App: ConnectBot

Android

Ich war heute auf der Suche nach einem SSH-Client für Android. Die Entscheidung fiel schnell auf ConnectBot.

ConnectBot 1.6.2 ist ein Open Source-Projekt, das unter der Apache License 2.0 veröffentlicht ist. ConnectBot kann kostenlos aus dem Android Market installiert werden.

ConnectBot SSH Client

ConnectBot SSH Client

Connectbot ermöglicht es sich (auch via Pub-Key) an Linux basierten Servern anzumelden. Die gleichzeitige Anmeldung an verschiedenen Servern ist möglich. Die App erlaubt es, bekannte Server als Bookmark zu verwalten. Da viele die, zur Verwendung des Clients, wichtigen ScreenGestures und Funktionstasten nicht kennen, verweise ich an dieser Stelle gerne mal auf die Projektseite von Google.

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Android App: Subsonic

Android

Ein kurzes Vorwort zu Subsonic. Subsonic ist ein kostenloser, Web-basierter Media-Streamer. Mit Subsonic ist es möglich auf einfache weise seine Musiksammlung zu verwalten und an jeden Ort der Welt über einen Webbrowser abzurufen. Bereits seit Wochen höre ich nur noch über den Subsonic Server eines Arbeitskollegen Musik.

Im Android Market bin ich auf die Subsonic App gestoßen. Diese macht es möglich Musik aus dem Subsonic Server über WLAN oder UMTS auf ein Android Phone zu Streamen. Die App ist mittlerweile sehr umfangreicht und bietet folgende Keyfeatures:

  • Streamen von Musik
  • Download von Musik
  • Playlisten
  • Anzeige der Album Cover
  • Suchen in der Subsonic Datenbank
  • Caching der Lieder
  • Offline Modus

Screenshots:

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Android App: Wi-Fi Analyzer

Android, IT Welt

Was ist ein Android Phone ohne den Market? Nichts :) Im Andoid Market stehen ca. 85.000 Apps (Stand: 5 Juli 2010) zum Download bereit. Etwa 50% der Apps werden kostenlos angeboten. Ich möchte hier im Blog eine kleine Auswahl meiner Lieblings Apps vorstellen.

Ein für Netzwerk Techniker interessantes Tool ist der “Wifi Analyzer”. Mit dem Wifi Analyzer ist es möglich die Signalstärke der in der Umgebung befindlichen WLANs zu erfassen und zu analysieren. Praktisch ist, dass die Software auch die durch das Frequenzspreizverfahren verursachten Überlappunggen anzeigt. Dies kann bei der Analyse bei schlechtem WLAN Empfang sehr hilfreich sein.

Wifi Analyzer

Wifi Analyzer

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Unboxing HTC Desire

Android

Vor gut einer Woche habe ich mir mein neues Handy, ein HTC Desire, bestellt. Der Liefertermin war eigentlich für die dritte Juli Woche geplant. Doch Susan rief mich heute auf der Arbeit an und sagte mir, das Handy ist da.

An dieser Stelle ein paar Worte zu den ersten Eindrücken und zum Lieferumfang.

HTC Desire

HTC Desire

Die Verpackung erinnerte mich sehr an die des iPhones. Das Handy wird einem optisch schön Präsentiert. Das gesamte Handy ist durch eine Plastikfolie vor Kratzern geschützt. Unterhalb des Telefons war das ganze Zubehör gepackt.

Allgemein macht das Telefon einen qualitativ hochwertigen Eindruck. Der Akku war bereits zur Hälfte geladen so dass ich direkt loslegen konnte. Nach dem starten des Telefon startet automatisch eine kleine Tour welche die Funktionen des Telefons erklärt. Ich fand mich direkt mit der Bedienung zurecht. Die Menüs reagieren flüssig und Eingaben über die Bildschirmtastatur machten keine Probleme.

Folgende Dinge gehören zu Lieferumfang:

  • 1* Telefon
  • 1* USB Kabel
  • 1* Strom Adapter
  • 1* Akku
  • 1* 4GB Sandisk microSD Karte
  • 1* Headset
  • diverse Informationsblätter

Meine ersten Anschaffungen für das Telefon waren eine Displayfolie von Dealextreme und eine Handytasche über Ebay.

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Mallorca 2010: Unser Urlaubsort Sa Coma / S’illot

Panoramen, Photographie, Urlaub

An dieser Stelle möchte ich ein wenig aus Wikipedia Zitieren:

Sa Coma (übersetzt „Talgrund“) ist ein von Tourismus geprägter Ort auf der spanischen Baleareninsel Mallorca. Er liegt an der Ostküste der Insel in der Region (Comarca) Llevant.

Der Sandstrand von Sa Coma erstreckt sich über eine Länge von fast 890 Metern und hat eine durchschnittliche Breite von etwa 60 Metern. Er wurde wegen seiner guten Wasserqualität mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Direkt hinter dem Strand befindet sich die Promenade, welche nahtlos in die Uferpromenade des südlich gelegenen kleineren Ferienorts S’Illot übergeht.

Diese Auszeichnung hat der Strand wirklich verdient. Mal abgesehen vom Kristall klarem Wasser findet man im Wasser keinerlei Algen oder glibber getier. Da wir außerhalb der Ferien dort waren, war es kein Problem einen Platz am Strand zu bekommen. Wie es in der Ferienzeit aussieht, kann ich leider nicht sagen. Auch die Belästigungen durch Bauchladen Verkäufer hielt sich in Grenzen. Den Strand von S’illot haben wir nicht besucht, da er durch seine naturbelassenheit als steinig gilt.

Ich habe vom Anleger der Glass Bottom Boote noch ein Panorama der Bucht von Sa Coma geschossen:

Sa Coma Playa
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Mallorca 2010: Der Flug

Urlaub

Der Hinflug war ein einziges Durcheinander. Ich habe nachts schon im Internet gesehen dass unser Flug statt 6:55 erst um 9:45 erwartet wurde. Aber seitens Condor haben wir keine genauen Informationen bekommen. Auch der Flugsteig konnte uns nicht zu 100% mitgeteilt werden. Nach endlosen durchfragen wurde uns ein Flugsteig zugewiesen und an diesem standen zum Glück kostenfreie Getränke und Snacks für uns bereit.

Der Grund für die Verspätung war letztendlich, dass das geplante Flugzeug (Boing 757) am Vorabend in Hamburg durch eine Überspannung beschädigt wurde. Es musste nun eine Ersatzmaschine (Boing 767) beschafft werden, was sich durch das Nachtflugverbot allerdings als schwierig erwies.  Somit wurden unsere Sitzplatzreservierungen gestrichen und mein XL Seat war somit auch hinfällig.

Der Rückflug war dann um einiges angenehmer. Pünktlich sind wir in den Sonnenuntergang gestartet. Ein super Anblick. Auch die Beleuchtung diverser Städte in der Dunkelheit waren durchaus sehenswert. Vom Start auf Mallorca habe ich noch ein kleines Video online gestellt:

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Mallorca 2010: Drachenhöhle – Cuevas del Drac

Urlaub

Gleich vorne Weg: Der Ausflug in die Drachenhöhle war eine herbe Enttäuschung! Unsere Reiseleitung gab uns den Tipp mit einem Glass Bottom Katamaran nach Porto Cristo zu fahren und von der Anlegestelle bis zu den Höhlen zu laufen.

Die Fahrt war eigentlich ganz schön. Wir hatten Glück dass wir auf einem Katamaran gelandet sind, der vor der Fahrt nach Porto Cristo noch eine Rundfahrt Richtung Norden gemacht hat. So haben wir zum Preis von 18 € p.P. (Hin- und Rückfahrt) noch eine kostenloste Küstenrundfahrt bekommen. Leider enttäuschte der Glass Bottom des Bootes ein wenig. Im trüben Wasser war nur wenig zu sehen.

Bilder von der Fahrt:

Die größte Enttäuschung waren jedoch die Drachenhöhle selbst. Der Eintritt schlug nochmal mit 11,50 € zu buche. Die Luft in der Höhle war dermaßen stickig. Allein der Gedanken daran dass ich hier in Unmengen Schweiß andere Leute stehe, sehnte mich nach einer Dusche. Am Eingang wurden wir noch durch Schilder darauf hingewiesen, dass das Fotografieren in der Höhle verboten ist. Ich dachte mir nur: “Jaja, die Schilder stehen ja überall”. Aber in der Höhle stand gefühlte alle 10 Meter ein Aufpasser welcher strickt das Fotografieren verhinderte. Wir haben zwar ein paar Bilder mit unseren Handys gemacht, diese sind aber nicht der Rede wert. Nach einer mageren Vorführung, welche aus 3 Booten mit Musikern bestand, ging es direkt wieder zum Ausgang. Ich war froh aus der stickigen Luft entkommen zu sein.

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